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... und morgen die ganze Welt
 
 

Inhalt

Die wohlbehütet aufgewachsene Barbie verliebt sich in Ole, einen rechtsradikalen Jugendlichen, wie man ihn kennt: Parolen schreiend, Ausländer prügelnd, in einem sozial schwachen Viertel aufgewachsen, ohne Chance auf eine bürgerliche Zukunft. Doch allmählich kommt es innerhalb der Beziehung zum Rollentausch. Ole, der während einer "Aktion" wegen seiner Feigheit von den eigenen "Kameraden" verletzt wird, wendet sich von den rechtsradikalen Idealen ab. Es ist Barbie, die mit der Zeit immer mehr Gefallen an der Szene und der von ihr ausgehenden Macht gewinnt, bis sie am Ende beschließt, selbst aktiv zu werden.

"Es bleiben eben Fragen, wenn junge Leute unisono mit den Ewiggestrigen tönen. Und sind nicht - fragt Eick mit seiner überraschenden Wende am Schluss - die Rechtsparolen im bürgerlichen Gewand weit gefährlicher als die schrillen Hass-Slogans der Skins? Ein großartiges, spannendes und frisches Stück ist Eick gelungen und eine sehenswerte Inszenierung."
(Neuss Grevenbroicher Zeitung, 22.05.01)

"Das Stück malt nicht schwarz-weiß. Es zeigt, dass auch ein Skinhead seine menschliche Seite hat und ein Mädchen wie Barbie zum Biest werden kann. [...] Trotz plötzlichem Einstieg in die Geschichte wird bei Ole durch 'Rückblenden' schnell klar, warum ihm die Nazi-Parolen ins Konzept passten. Barbies Sinneswandel hingegen zeigt, [...] dass nicht 'bestimmte' Jugendliche anfällig für solch klar strukturierte Parolen sind, sondern sie fernab des sozialen Hintergrunds ihren Sog ausüben."
(Weser Report, 18.08.02)

weitere Daten

Dauer: ca. 60 Minuten
geeignet ab 14 Jahren
2 Schauspieler

Karten & Preise

fest.spiel.haus in Simmersfeld
Freudenstädterstraße 4
D-72226 Simmersfeld
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07484 - 9299933
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nächste Aufführungen

22.02.2018, 11:00 Uhr: fest.spiel.haus Simmersfeld (Premiere)
 
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